
Dr. med. Achim Wolmershäuser
Facharzt für Allgemein- und Visceralchirurgie
Schwerpunkt minimalinvasive Chirurgie
Herniencentrum-Düsseldorf
Privatpraxis im Ambulanten Operationszentrum Düsseldorf
AOZ-Düsseldorf
Grafenberger Allee 136
40237 Düsseldorf
Tel. 0211 66 60 06
Ein Leistenbruch ist eine sackartige Ausstülpung des Bauchfells durch eine Lücke in der Bauchdecke. Dabei treten Eingeweideteile wie Fettgewebe oder Darmanteile durch die Bruchlücke aus dem Bauchraum aus. Ist ein solcher Bruch, der sich durch eine Vorwölbung im Bereich der Leiste bemerkbar macht, erst einmal entstanden heilt dieser nicht mehr aus, sondern wird aller Wahrscheinlichkeit nach größer werden und zunehmend Beschwerden wie Schmerzen hervorrufen. Komplikationen wie Einklemmung des Bruches mit der Gefahr des Gewebsuntergang sind ebenso möglich. Aus diesem Grunde sollte jeder Leistenbruch operiert werden. Dies ist heutzutage dank modernster Technik ambulant möglich.
Bei der endoskopischen Versorgung eines Leistenbruches bekommen die Patienten jeweils nur zwei bzw. drei kleine Hautschnitte von bis zu 0,8 cm Länge. Durch diese werden nach Auffüllung des Praeperitonealen bzw. Bauchraums mit CO2-Gas eine Optik, sowie durch weitere Trokare Arbeitsinstrumente eingeführt. Eine Videokamera, die außerhalb des Bauchraumes auf die Optik gesetzt wird, gibt uns eine besonders gute Übersicht des Operationssitus auf dem Monitor. Nun werden von innen im Bereich der Leistenregion die Bauchdeckenlücken dargestellt, bei der Frau das Mutterband und beim Mann die Samenstranggebilde freipräpariert. Auf die Bruchpforte selbst wird dann ein entsprechend großes Polypropylen Netz aufgebracht, das durch einen Arbeitstrokar in den Bauchraum gegeben wurde. Eine Fixierung des Netzes mittels Naht oder Klipp ist nicht notwendig und schließt somit eine Organverletzung aus. Damit ist die Bauchdeckenlücke in der Leistenregion versorgt, der Leistenbruch ist dauerhaft behoben. Das Auftreten eines Rezidives ist nach dieser Methode kaum zu erwarten. Besonders erwähnenswert erscheint mir, daß diese Operationsmethode den Patienten empfohlen werden sollte, die bereits einmal oder häufiger an einem Leistenbruch vergeblich operiert worden sind.
Bei der TEP-Technik wird über zwei 5 mm Schnitte in minimal-invasiver Operationstechnik (MIC) eine Bauchdeckenspiegelung, ohne in den Bauchraum selbst einzugehen , durchgeführt .
Keine auffallenden Narben im Leistenbereich
Keine oder nur geringe Schmerzen nach der Operation
Nach Beendigung der Operation besteht volle Belastbarkeit (Heben von Lasten, Sport …)
Verkürzte ärztliche Behandlungsnotwendigkeit
Deutlich verkürzte operationsbedingte Arbeitsunfähigkeit
Das Ambulante Operative Zentrum Düsseldorf (AOZ) ist seit der Gründung 1996 auf den Gebieten der Augenheilkunde, Chirurgie, Dermatologie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie, HNO, Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, Orthopädie, plastischer Chirurgie, Proktologie, Urologie, Zahnheilkunde, Implantologie und Parodontologie tätig.
Die Räume des AOZ erstrecken sich über 1000 qm. Die fünf modern eingerichteten Operationssäle sind klimatisiert und technisch / instrumentell auf hohem Niveau ausgestattet.
Das operative Spektrum des Zentrums reicht von kleinen chirurgischen Behandlungen, über endoskopische Untersuchungen bis zu aufwendigen Operationen.
Im AOZ werden von mehr als 50 Fachärzten aus 12 Fachrichtungen über 5.000 Operationen jährlich durchgeführt.

Dr. med. Achim Wolmershäuser
Facharzt für Allgemein- und Visceralchirurgie (Bauchchirurgie)
Schwerpunkt minimal-invasive Chirurgie
Herniencentrum-Düsseldorf
Privatpraxis im Ambulanten Operationszentrum Düsseldorf
AOZ-Düsseldorf
Grafenberger Allee 136
40237 Düsseldorf
Tel. 0211 66 60 06
Die ambulante minimal-invasive Leistenbruch Operation
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Die ambulante Leistenbruch-Operation
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